An Initiative of German Industry for Future Leaders from Subsaharan Africa

AFRIKA-KOMMT! 2008 – 2010

First Newsletter released

The first Alumni Newsletter “AFRIKAKOMMTLER”, written and published by the participants of the first program, has been released!

Read and download the complete first issue here:

AFRIKA KOMMT! Newsletter, Juli 2011


Wiedersehen nach einem Jahr

Mit der Einladung des Unternehmens E.ON Ruhrgas zur exklusiven Führung durch die Sonderausstellung “Bilder einer Metropole – die Impressionisten in Paris” im Museum Folkwang, Essen, beenden die Teilnehmenden des ersten Jahrgangs der Deutschen Wirtschaftsinitiative “AFRIKA KOMMT!” am 30. September 2010 zwei abwechslungsreiche Wochen in Deutschland.

Im Vordergrund: Lorna Ndei, Safaricom Kenya; Dr. Heiner Boeker, Robert Bosch GmbH

Im Hintergrund: Tonata Mbango, Telecom Namibia; Christina Reiland, SAP SE; Foto: InWEnt gGmbH

„E.ON Ruhrgas möchte mit der Einladung einen Programmbeitrag zum aktuellen “Refresherkurs” leisten und unsere Wertschätzung den Teilnehmenden, der Initiative sowie unserem Partner InWEnt gegenüber zum Ausdruck bringen“, so Dr. Steffen Bruendel, Leiter der Kultur- und Wissenschaftsförderung des Unternehmens”.

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Diese Wertschätzung honorierten die Teilnehmer/innen mit einem sehr offenen und persönlichem Feedback im Rahmen eines gemeinsamen Treffens mit Vertreter/innen der beteiligten Unternehmen in der Bonner Zentrale am 22. September. Bernd Schleich begrüßte im Namen von InWEnt die jungen Führungskräfte aus neun verschiedenen Ländern Subsahara Afrikas.

D„AFRIKA KOMMT! hat uns persönlich und beruflich weitergebracht!“ – so lautete das Fazit der Programmteilnehmer/innen auf dem Treffen. Auch wenn die Reintegration in den Heimatländern nicht immer reibungslos verlaufen ist und nicht alle Erwartungen erfüllt wurden, konnte die Gruppe über viele positive Erfahrungen bei der Umsetzung des in Deutschland erworbenen Wissens berichten. “Neben den praktischen Erfahrung bei SCHOTT Solar und Energiebau Solarstromsysteme (…) konnte ich auch die Arbeitshaltung der Deutschen kennenlernen; damit hat meine Arbeit an Professionalität hinzugewonnen.”, resümierte Fred Appiah aus Ghana. Dank seiner Erfahrungen ist er von seinem Arbeitgeber, der Energiekommission in Ghana, zum Senior Programme Officer befördert worden und nun verantwortlich für den Fachbereich Erneuerbare Energien (Solar und Wind).

Den Teilnehmenden des zweiten Jahrgangs, die im Juli 2011 nach Deutschland kommen, werden die “AFRIKA KOMMTler” mit Rat und Tat zur Seite stehen und werden auch weiterhin als wichtige Ansprechpartner für die deutschen Partnerunternehmen in ihrer afrikanischen Heimat fungieren.

Lydia Jebauer-Nirschl und Sabine Knoll

Regionales Zentrum Nordrhein-Westfalen

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“Deutschlands Erwartungen an Afrika als Wirtschaftspartner”

Tilman Todenhöfer, Geschäftsführender Gesellschafter der Robert Bosch Industrietreuhand KG und Mitglied des Aufsichtsrats der Robert Bosch GmbH hielt am 08.09.2010 im Rahmen des Wirtschaftstages des Auswärtigen Amtes einen Vortrag zum Thema “Deutschlands Erwartungen an Afrika als Wirtschaftspartner”. In seinem Vortrag analysiert Tilman Todenhöfer nicht nur wesentliche Aspekte der Erwartungen aus deutscher Sicht, er betont auch die ethischen Voraussetzungen für eine nachhaltiges Engagement der deutschen Wirtschaft und beschreibt die Notwendigkeit eines Programmes wie es “AFRIKA KOMMT! ist.


Verabschiedung der AFRIKA KOMMT! Teilnehmer/innen im Auswärtigen Amt am 21. September 2009 durch Staatssekretär Ammon

Am 21. September 2009 fand auf Einladung des Botschafters Matthias Mülmenstädt die feierliche Verabschiedung der 20 Teilnehmer/innen des Programms AFRIKA KOMMT! im Auswärtigen Amt, Berlin statt. Hochrangige Mitglieder des Auswärtigen Amtes, Vertreterinnen und Vertreter der 19 beteiligten Unternehmen und des Bundespräsidialamtes sowie die Geschäftsführung von InWEnt, vertreten durch Bernd Schleich, nahmen an der Veranstaltung teil.

Im Anschluss an die Zertifikatsübergabe durch Staatssekretär Peter Ammon gab es einen Austausch über die Afrikapolitik des Auswärtigen Amtes zu den Themen Kultur, Frieden, Sicherheit und Wirtschaft. Anschließend wurden alle Gäste durch die Räumlichkeiten des Auswärtigen Amtes geführt.

Am Nachmittag wurde in der Villa Borsig auf einer Podiumsdiskussion die gemachten Erfahrungen aller Beteiligten mit dem Programm beleuchtet. Auf dem Podium diskutierten neben den Programmteilnehmenden unter anderem Georg Schmidt, Leiter des Referats Asien, Australien und Entwicklungspolitik des Bundespräsidialamtes, Anke Essig, Beraterin Expatriate Management von der Commerzbank AG und Norbert Meder, Vice President Financal Services der Daimler AG.

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“Afrika hat in der Welt an Gewicht gewonnen”, resümierte Matthias Mülmenstädt bei dieser Gelegenheit. Daher engagiere sich das Auswärtige Amt auch an dieser privatwirtschaftlichen Initiative. Die afrikanischen Teilnehmer/innen des Programms unterstrichen, dass sie während ihres Aufenthalts in Deutschland nicht nur Wissen erlangt haben, sondern auch Kenntnisse weitergeben konnten und somit eine Win-Win-Situation für die Beteiligten entstanden sei.

“Ohne gezielte Nachwuchsförderung geht es nicht ” machte Norbert Meder von Unternehmerseite deutlich. Dabei ginge es den Firmen weniger um eine Kosten-Nutzenrelation, sondern um Zukunftssicherung. InWEnt Geschäftsführer Bernd Schleich betonte, dass es bei einem Weiterbildungsprogramm wie diesem nicht darum ginge, das Model Deutschland in die Länder zu transferieren, sondern am Lernort Deutschland Veränderungsprozesse begreifbar zu machen.

Nach der Ausreise der Teilnehmerinnen und Teilnehmer wird der Kontakt durch verschiedene Projekte aufrechterhalten. Im Frühjahr 2010 wird es zu einem weiteren Erfahrungsaustausch aller Beteiligten kommen.

Weitere Informationen finden Sie auch unter:

AUSWÄRTIGES-AMT.DE

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Afrika Kommt! zu Besuch bei der Robert Bosch Stiftung in Stuttgart

„Ich möchte ein Katalysator für positiven Wandel in meinem Heimatland sein. Ein Wandel, der Antworten auf die Fragen der Armutsbekämpfung liefert durch neue Herangehensweisen in der Landwirtschaft, in Unternehmen und Arbeitsprozessen.”
Bix Jr. Mwale, der zurzeit für die Lufthansa AG arbeitet und sich viel für seine Rückkehr nach Sambia vorgenommen hat.

Positiven Wandel mitgestalten-Afrika kommt! in Stuttgart

20 Nachwuchsführungskräfte aus 9 Ländern Subsahara-Afrikas waren vom 24.-26.07.09 zu Gast in Stuttgart. Die jungen Manager, Juristen und Ingenieure aus Ghana, Sambia, Zimbabwe, Tansania, Ruanda, Elfenbeinküste, Namibia, Kenia und Uganda bilden den ersten Jahrgang des Stipendienprogramms “Afrika kommt!”.

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Das Programm ist eine Initiative 19 führender deutscher Unternehmen, darunter die Robert Bosch GmbH, und bietet mehr als die Gelegenheit zur Weiterbildung. Die Stipendiaten verbringen ein knappes Jahr in Deutschland und arbeiten in den teilnehmenden Unternehmen. Das dabei erworbene Wissen über betriebliche Strukturen und Abläufe sowie kulturelle und sprachliche Kenntnisse machen die Teilnehmer zu Experten der Wirtschaftszusammenarbeit zwischen Deutschland und ihren Heimatländern. Für Phoebe Wanjiku-Kinuthia aus Kenia, die zurzeit für die Adolf Würth GmbH & Co. KG arbeitet, ist das Programm “eine einmalige Chance, neues Fachwissen zu erwerben und meine internationalen Managementkompetenzen in einem globalen Rahmen zu erweitern.“

Die Robert Bosch Stiftung zählt neben der Zeit-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius zu den Kooperationspartnern des Programms. Beim Wochenendseminar in Stuttgart wurden den Stipendiaten das Unternehmen Bosch, die Robert Bosch Stiftung sowie das Robert-Bosch-Krankenhaus näher gebracht.

Die Stipendiaten hatten u.a. Gelegenheit zu Gesprächen mit Tilman Todenhöfer, Geschäftsführender Gesellschafter der Robert Bosch Industrietreuhand KG, Franz Fehrenbach, Vorsitzender der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH sowie mit den Geschäftsführern der Robert Bosch Stiftung, Dieter Berg und Dr. Ingrid Hamm. Im Mittelpunkt der Gespräche stand die Frage, wie die Kooperation zwischen Deutschland bzw. Europa und den Staaten Subsahara-Afrikas verbessert werden kann. Ein Besuch des Hauses der Geschichte Baden-Württemberg und eine Stadtführung rundeten das Programm ab.

Bis September sind die Stipendiaten noch in Deutschland, dann endet das Programm und sie gehen zurück in ihre Heimatländer. Dort wollen sie das innerafrikanische und afrikanisch-europäische Netzwerk weiter ausbauen und das Gelernte zum Einsatz bringen.

Artikel entnommen von der Homepage der Robert Bosch Stiftung unter: www.bosch-stiftung.de

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Afrika kommt! – Beitrag Lucy Mutinda

Lucy Wanjiku Mutinda from Kenya took part in the first year of the program “Afrika kommt!”. In 2008 she spent one year in Germany and did her practical training at Continental AG. Now, six years after the return back to her home country, she sums up:

“The Afrika kommt! opportunity is a once in a lifetime opportunity if you maximise on it and think while ‘looking at the box from the outside!!”

She is now the Founder, CEO and Engineering Director of Ecocycle Ltd, a waste water treatment and recycling as well as Environmental Solutions company in Kenya. In the following you tube video links she describes her work.

Women And Power: Gold in trash, Lucy Wanjiku’s recycling business

Lucy Mutinda (Afrika kommt! 2008)


Auswärtiges Amt: Fußballfans und Afrikafreunde herzlich willkommen!

Nach dem stimmungsgeladenen Freundschaftsspiel im vergangenen Jahr treffen sich Afrikaner und Deutsche erneut zum sportlichen Kräftemessen auf dem Olympiagelände. Auf afrikanischer Seite spielen mehrere Botschafter; das Auswärtige Amt wird u. a. vom Afrikabeauftragten vertreten.Der Präsident von Togo und der Außenminister Äthiopiens werden unter den Zuschauern sein.

Herzlich eingeladen sind alle Fußballfans und Afrikafreunde, die die Teams beim Kampf um den Pokal unterstützen möchten!

Weitere Informationen finden Sie unter:


AFRIKA KOMMT! Programmteilnehmer/innen im Dialog mit Wirtschaft, Politik und Zivilgesellschaft

„Die WM 2010 in Südafrika wird ein Erfolg für ganz Afrika“ – Lucy Mutinda, Teilnehmerin von AFRIKA KOMMT, arbeitet zur Zeit bei der Continental AG in einem Logistikprojekt, das die WM in Südafrika im Blick hat. Ihre berufliche Qualifizierung nutzt sie auch für den interkulturellen Austausch: Die Fußballbegeisterung auf dem afrikanischen Kontinent war ihren deutschen Kollegen und Kolleginnen nicht bewusst. Dies konnte Lucy Mutinda schnell richtig stellen.

Im Industrie-Club Düsseldorf stellte Tilman Todenhöfer, Aufsichtsratsmitglied der Robert Bosch GmbH, “AFRIKA KOMMT! Initiative der Deutschen Wirtschaft für Führungsnachwuchs aus Subsahara-Afrika” einem interessierten Fachpublikum vor. Die Initiative von 19 führenden deutschen Unternehmen zielt auf die Qualifizierung afrikanischen Führungsnachwuchses und den Aufbau aktiver Netzwerke. Das Programm werde angesichts der bisherigen positiven Erfahrungen die Geschäftsbeziehungen zwischen Deutschland und den Staaten südlich der Sahara voran bringen. Es sei zudem ein Beitrag für ein besseres Miteinander von Menschen und Kulturen, betonte Todenhöfer. InWEnt dankte er für die professionelle Organisation und Durchführung.

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Karin Kortmann, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), ordnete das Programm in die Afrikapolitik der Bundesregierung ein. Entwicklung brauche starke Netzwerke. Das Projekt sei sehr gut geeignet, die positive wirtschaftliche Entwicklung der letzten Jahre in Afrika trotz der Wirtschaftskrise zu stärken.

Für das Land Nordrhein-Westfalen würdigte Hans-Christoph Boppel aus dem Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration das Programm. Die Teilnehmer/innen seien moderne Weltbürger, die Afrika als den Markt von Morgen präsentierten.

In der anschließenden Podiumsdiskussion kamen die Teilnehmer/innen zu Wort. Vor rund 130 Teilnehmer/innen aus Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft erzählten sie von ihrem Arbeitsalltag in Deutschland, von den persönlichen und beruflichen Hoffnungen und den Perspektiven ihrer Weiterbildung.

Geschäftsführer Bernd Schleich betonte den großen Stellenwert der personellen Weiterbildung, die im wohlverstandenen Eigeninteresse der deutschen Unternehmen und der deutschen Entwicklungszusammenarbeit liege. Mit Blick auf die große Zahl afrikanischer Migranten im Plenum empfahl er der deutschen Wirtschaft, das erhebliche Potenzial der afrikanischen Diaspora stärker zu nutzen.

Was die Fortsetzung des Programms angeht, ist Tilmann Todenhöfer optimistisch: “Die sehr gute Zwischenevaluierung ist Ansporn für die 2. Phase des Programms, und wir streben an, noch in diesem Jahr eine positive Entscheidung für die Fortsetzung erreichen zu können.“

Lydia Jebauer-Nirschl, Thomas Klein

InWEnt gGmbH, 7.12 Regionales Zentrum Nordrhein-Westfalen

Fotos: Barbara Frommann

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ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius empfängt AFRIKA KOMMT!

“Die ZEIT-Stiftung sieht Afrika als Kontinent voller Potentiale”, so Prof. Dr. Michael Göring, Vorstandsvorsitzender der ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius, der die 20 Teilnehmer/innen von AFRIKA KOMMT Initiative der Deutschen Wirtschaft für Führungsnachwuchs aus Subsahara Afrika am 24.04.09 zu einem interessanten Wochenende herzlich in Hamburg begrüßte.

In Kooperation mit der ZEIT-Stiftung hat Bundespräsident Köhler die Initiative PARTNERSCHAFT MIT AFRIKA ins Leben gerufen, um mit reformorientierten afrikanischen Staats- und Regierungschefs sowie unabhängigen Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft aus Afrika und Deutschland über das Verhältnis zwischen den Ländern Afrikas und den Industriestaaten zu diskutieren.

Einen Beitrag zu dieser Diskussion fand im Rahmen der Veranstaltung “Medien und Kultur” vom 24. – 26.4.09 statt. Neben Terminen mit Jürgen Heuer, Vorstandvorsitzender der Landespressepressekonferenz und mit Marius Schneider, Chefredakteur Hamburger Abendblatt-Online, wurden die deutsche Medienlandschaft und die oft zu negative Berichterstattung über Afrika diskutiert. Erfreut hörten die Tansanischen Gäste, dass eine Partnerschaft zwischen Hamburg und Daressalaam aufgebaut werden soll.

>Prof. Dr. Michael Göring hat die Gruppe im Anschluss persönlich auf einem Stadtrundgang durch Hamburg geführt und dabei lebendig über die bewegte Geschichte Hamburgs berichtet.

Gemeinsam mit der ZEIT-Stiftung verfassten die TeilnehmerInnen ein Schreiben an den Bundespräsidenten, in dem Sie sich für sein Engagement bedankten. Einer fasst es treffend zusammen: “Köhler makes the difference!”

Lydia Jebauer-Nirschl, 28.04.09


AFRIKA KOMMT! nach Berlin

Anlässlich des Starts des Weiterbildungsprogramms „AFRIKA KOMMT! Initiative der Deutschen Wirtschaft für Führungsnachwuchs aus Subsahara-Afrika“ hat Bundespräsident Horst Köhler am 30. Oktober 2008 Vorstandsvorsitzende und Vorstände der beteiligten Unternehmen, der Kooperationspartner und die Teilnehmenden zu einem offenen Dialog ins Bundespräsidialamt eingeladen.

Er betonte, dass es sich hier um eine neue und einzigartige Initiative der beteiligten Unternehmen handelt, Nachwuchsführungskräften durch längere Mitarbeit in ihren Unternehmen zu qualifizieren und ein Partnernetzwerk für die deutsch-afrikanische Zusammenarbeit aufzubauen.

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AFRIKA KOMMT! wurde 2008 von 19 führenden deutschen Unternehmen ins Leben gerufen:

  • BASF SE
  • Bayer AG
  • BMW AG
  • Boehringer Ingelheim GmbH
  • Robert Bosch GmbH
  • Commerzbank AG
  • Continental AG
  • Daimler AG
  • Deutsche Bank AG
  • E.ON AG
  • Deutsche Lufthansa AG
  • SAP SE
  • Schott AG
  • Siemens AG
  • Deutsche Telekom AG
  • ThyssenKrupp AG
  • Voith AG
  • Volkswagen AG
  • Adolf Würth GmbH & Co. KG

Die ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius, die Robert Bosch Stiftung GmbH unterstützen das internationale Programm.

Juanita Mramba aus Tansania und Nicholas Sungura aus Kenia stellten für die gesamte Gruppe ihre Motive für die Teilnahme an AFRIKA KOMMT! dar: “Wir alle wollen unsere Managementfähigkeiten als Führungskräfte stärken. Daher sind wir sehr dankbar, in einem führenden deutschen Unternehmen arbeiten zu können.” Es gebe zudem die Chance des Aufbaus eines deutsch-afrikanischen Netzwerkes. InWEnt wird hier die notwendige Unterstützung geben.

Lydia Jebauer-Nirschl

7.12 Regionales Zentrum Nordrhein-Westfalen

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17. Oktober 2008 – Begrüßung der Teilnehmer/innen des Programms AFRIKA KOMMT!

Anlässlich der offiziellen Begrüßung der Teilnehmer/innen des Weiterbildungsprogramms “AFRIKA KOMMT! Initiative der Deutschen Wirtschaft für Führungsnachwuchs aus Subsahara-Afrika“ haben die beteiligten Unternehmen zu einer Veranstaltung bei der Deutschen Lufthansa AG in Frankfurt eingeladen. An dem Treffen nahmen neben den 20 Stipendiaten 33 Unternehmensvertreter teil.

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Tilman Todenhöfer, Geschäftsführender Gesellschafter der Robert Bosch Industrietreuhand KG und Christoph Fay, Head of HR-Marketing & Talent Sourcing begrüßten die TeilnehmerInnen sehr herzlich und betonten die Wichtigkeit des gegenseitigen Erfahrungsaustauschs.

AFRIKA KOMMT! wurde in diesem Jahr von 19 führenden deutschen Unternehmen ins Leben gerufen. Die ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius unterstützen das internationale Programm. Ziele sind die Weiterqualifizierung afrikanischen Führungsnachwuchses, der Aufbau von aktiven Netzwerken zur Wirtschaftskooperation und die Intensivierung der wirtschaftlichen Zusammenarbeit von Unternehmen aus Deutschland und den Staaten südlich der Sahara. Bewerben können sich junge Führungskräfte aus Ländern Subsahara-Afrika, die über einen Studienabschluss sowie über mindestens zwei Jahre Berufspraxis verfügen.

Die 20 Teilnehmer des diesjährigen Programms von AFRIKA KOMMT! stammen aus der Elfenbeinküste, Ghana, Kenia, Namibia, Ruanda, Sambia, Simbabwe, Ruanda und Tansania. Seit dem 3. Oktober sind die acht Frauen und zwölf Männer in Deutschland. Sie werden von Ihrem 12-monatigen Aufenthalt in Deutschland neun Monate in den Unternehmen verbringen. Verschiedene Alumni-Aktivitäten wie ein zweiwöchiges Nachtreffen in Deutschland sichern auch nach Abschluss des Programms einen engen Kontakt zwischen Unternehmen und Teilnehmern.

Die beteiligten Unternehmen tragen alle anfallenden Kosten des Programms. Im Auftrag der Unternehmen koordiniert die InWEnt gGmbH die Organisation und Durchführung des Programms. Von der Teilnehmerauswahl, über die Organisation.

Lydia Jebauer-Nirschl, 21.10.08

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